01
4–6 Wochen
Assessment
Inventar, Paketbestand, Abhängigkeiten, Sonderfälle. Ergebnis: Zielarchitektur, Arbeitspaketliste, Aufwandsschätzung.Inventar, Paketbestand, Abhängigkeiten. Ergebnis: Zielarchitektur und Aufwandsschätzung.
Support-Ende 2026
Wir bewerten Ihre Zielplattform herstellerneutral, schätzen den Aufwand nach Arbeitspaketen und migrieren im Parallelbetrieb. — bis die letzte Welle abgenommen ist.
Aktuell 12.000 Endpoints in Migration Herstellerneutral — wir verkaufen keine Lizenzen
Ausgangslage
01
Die Plattform, die alle Ihre Clients steuert, bekommt selbst keine Korrekturen mehr. Das ist der Punkt, an dem Ihre Revision nachfragt.
02
Was heute funktioniert, funktioniert weiter. Für das nächste Feature-Update gibt es niemanden mehr, der es zusichert oder repariert.
03
Der Markt für DSM-Kenntnisse schrumpft mit jedem Jahr. Wer heute noch Ihre gewachsene Paketierung versteht, ist in zwei Jahren schwerer zu finden.
Zielplattformen
Unsere Einschätzung aus Projekten, keine Herstellerangaben. Wir verkaufen keine Lizenzen und haben an keiner Entscheidung ein Eigeninteresse.
Echtzeit-Sicht auf jeden Endpoint, Verwaltung und Sicherheit in einer Konsole. Skaliert in Größenordnungen, an denen andere Werkzeuge brechen.
Konzernumgebung, viele Standorte, Security und Client Management sollen zusammenrücken.
Ein eigenes Betriebsteam. Die Paketierung wird nicht übersetzt, sondern neu gedacht.
Tief in Entra ID, Windows Autopilot und Microsoft 365 verankert. Co-Management erlaubt einen Weg in Etappen.
Die Landschaft ist ohnehin Microsoft-zentriert und die Lizenzen liegen bereits vor.Die Landschaft ohnehin Microsoft-zentriert ist und Lizenzen vorliegen.
Klärung der Lizenzlage und eine Antwort auf Geräte ohne verlässliche Cloud-Anbindung.
Deutscher Hersteller, gepflegtes Repository fertiger Standardpakete, kurze Wege im Support.
Mittelstand mit kleinem Team, das Betrieb statt Plattformbau will.
Die Bereitschaft, Sonderlocken aus der DSM-Zeit aufzugeben statt nachzubauen.
Der nächste Verwandte von DSM. Denkweise und Begriffe sind Ihrem Team vertraut,Begriffe sind vertraut, der Umstieg ist der kürzeste.
Die bestehende Paketierungslogik trägt und soll erhalten bleiben, das Zeitfenster ist eng.Die bestehende Paketierungslogik trägt und das Zeitfenster eng ist.
Eine ehrliche Antwort auf die Frage, ob man dieselbe Struktur ein weiteres Jahrzehnt tragen will.Eine ehrliche Antwort, ob dieselbe Struktur ein weiteres Jahrzehnt tragen soll.
Modulare Client-Management-Suite eines deutschen Herstellers: Inventarisierung, OS-Deployment, Patch- und Schwachstellenmanagement — On-Premise, mit lokaler Datenhaltung.
Kleinere Umgebungen von 100 bis 2.000 Clients, die eine komplette Suite ohne Konzern-Overhead wollen.Die Umgebung zwischen 100 und 2.000 Clients liegt und eine komplette Suite gewünscht ist.
Eine realistische Größeneinschätzung — jenseits einiger Tausend Clients stößt der Suite-Ansatz an Grenzen, und die DSM-Paketierung wird auch hier neu aufgebaut.
Dauern für eine Umgebung um 10.000 Endpoints. Ihre Zahlen stehen nach dem Assessment fest.
01
4–6 Wochen
Inventar, Paketbestand, Abhängigkeiten, Sonderfälle. Ergebnis: Zielarchitektur, Arbeitspaketliste, Aufwandsschätzung.Inventar, Paketbestand, Abhängigkeiten. Ergebnis: Zielarchitektur und Aufwandsschätzung.
02
5–8 Wochen
Zielplattform aufsetzen, Paketierungsstandard festlegen, Pilotgruppe migrieren., Betriebshandbuch beginnen.
03
6–12 Monate
Je Welle: migrieren, prüfen, abnehmen. Parallelbetrieb bis zur letzten Abnahme., Rückweg bleibt offen.
04
2–3 Wochen
Workshops für Ihr Team, Betriebsdokumentation, geordnete Abschaltung. der Altplattform.
Parallelbetrieb: der Bestand wandert Welle für Welle
Lieferobjekte
Vier Dokumente, aus denen sich eine Entscheidungsvorlage bauen lässt — auch dann, wenn Sie sich am Ende gegen uns entscheiden.
Bestandsaufnahme Ihrer DSM-Umgebung
Pakete, Skripte, Abhängigkeiten, Karteileichen — was migriert wird und was ersatzlos entfällt.
Zielarchitektur mit Begründung
Warum diese Plattform und nicht die drei anderen — nachvollziehbar für Menschen, die kein Client Management betreiben.
Arbeitspaketliste mit Aufwandsschätzung
Aufgeschlüsselt nach Paket, nicht als Gesamtsumme. Was Ihr Team selbst übernimmt, ist getrennt ausgewiesen.
Risikoliste mit Gegenmaßnahmen
Die Punkte, an denen so ein Projekt üblicherweise klemmt — und was wir vorher dagegen tun.
Referenzen
Maschinenbaukonzern, mehrere Standorte. Ausgangslage: Ivanti DSM mit über einem Jahrzehnt gewachsener Paketierung, ein Großteil davon in eigenen Skripten. Ziel: Tanium.
Vorgehen: Assessment, Parallelbetrieb, Rollout in Wellen. Das Projekt läuft.
Weniger Geräte, aber dieselbe gewachsene Paketierung. Die Bestandsaufnahme entschied hier über den Aufwand des gesamten Projekts.
ERGEBNIS DER BESTANDSAUFNAHME
Von 900 geprüften Paketen blieben 300. Diese wurden mit IDERI move/pace in 40 Tagen migriert.
Stand: August 2026
Der Standard-Support für Ivanti DSM endet am 31. Dezember 2026. Kunden, die bei Ivanti Extended Support erworben haben, erhalten Unterstützung bis zum 31. Dezember 2027. Danach bekommt die Verwaltungsschicht keine Sicherheitskorrekturen mehr.
Für eine Umgebung um 10.000 Endpoints rechnen wir mit neun bis achtzehn Monaten von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Abschaltung der Altplattform. Den größten Anteil hat der Rollout in Wellen, nicht die Technik.
Nein, und das ist meist die größte Entlastung im Projekt. In einem Projekt mit 3.000 Endpoints blieben von 900 geprüften Paketen 300 übrig; der Rest war nicht mehr im Einsatz oder wird vom Zielsystem ohnehin abgedeckt. Was bleibt, teilen wir in Standardsoftware und echte Eigenentwicklungen, die tatsächlich neu entstehen.Nein. In gewachsenen DSM-Umgebungen ist regelmäßig ein erheblicher Teil des Paketbestands nicht mehr im Einsatz. Was bleibt, teilen wir in Standardsoftware und echte Eigenentwicklungen.
Ja. Alte und neue Plattform laufen parallel, jede Welle wird einzeln abgenommen. Bis zur letzten Abnahme bleibt der Rückweg auf die Altplattform offen — das ist der Grund für den Parallelbetrieb.
Sie lassen sich nicht übersetzen. Wir lesen aus, was ein Skript fachlich bewirkt, und bilden diese Absicht mit den Mitteln der Zielplattform ab. Bei einem Teil stellt sich dabei heraus, dass die Zielplattform die Aufgabe von Haus aus löst.
Den Betrieb danach: ja, darauf arbeiten wir hin. Die Migration selbst bindet Kapazität, die neben dem Tagesgeschäft selten frei ist — und sie ist einmalig, das Wissen darüber lohnt intern kaum aufzubauen.
Nach dem Assessment ja, vorher nicht. Wir verkaufen keine Lizenzen und haben an keiner der fünf Plattformen ein Eigeninteresse. Welche passt, entscheidet Ihre Größenordnung, Ihre Betriebsmannschaft und die Frage, wie viel bestehende Logik erhalten bleiben soll.
Sie schildern Ihre DSM-Umgebung, wir sagen Ihnen, was wir an Ihrer Stelle als erstes prüfen würden. Kein Angebot im Gespräch, keine Präsentation.